12. Dezember 2013

13 Fakten rund um Freitag, den 13.

Kontroversen um die Zahl 13 – Glück oder Pech?

Dieser Freitag ist wieder ein besonderer Tag – Es steht uns ein weiterer Freitag, der 13. bevor. Wir haben die Bedeutung dieses Tages einmal hinterfragt und ein paar Fakten zu diesem Tag zusammengestellt:

Kontroversen um die Zahl 13  – Glück oder Pech?

Wie bei den meisten Glücksspielen haben auch Lottospieler bestimmte Rituale um ihre Glückszahlen auf dem Lottoschein auszuwählen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Freitag der 13. eine besondere Bedeutung für viele Spieler hat und häufig vermieden wird, da der Tag oft in Verbindung mit Unglück gebracht wird.

So haben Untersuchungen gezeigt, dass am Freitag, den 13. signifikant weniger Menschen Lotto spielen!

Aber woher kommt die Angst vor diesem Datum? Wie kam es dazu, dass dieser Tag einen so schlechten Ruf genießt? Wir haben einmal versucht antworten zu dieser Frage zu finden und herausgefunden warum es Sinn macht gerade am Freitag, den 13. zu spielen!

  1. Im Mittelalter galt die Zahl 13 als Glückszahl, da man zwölf Mönche und einen Abt brauchte, um ein Kloster zu gründen.
  2. In China ist die dreizehn eine Glückzahl, weil die Aussprache ähnlich dem Wort „shisan“ ist, welches „Lebendigkeit“ oder auch „ gesichertes Wachstum“ bedeutet.
  3. In der Frühzeit der Menschheitsgeschichte war die Zahl positiv besetzt. Davon geht man aus, da Fundstücke aus der Altsteinzeit belegen, dass die ersten Menschen ihre Zeit mit Hilfe von Mondmonaten organisierten. Ein Jahr bestand aus 364 Tagen, da jede Mondphase 28 Tage lang ist und damit ein Jahr 13 Monate hat.
  4. Dem Freitag den 13., kommt der altnordischen Tradition die Bedeutung eines Glückstages zu, da der Freitag, der Tag der Fruchtbarkeitsgöttin Freya war und die 13 ihre Glückszahl.
  5. Für die Germanen war die 13 eine Glückszahl. Einer Sage zufolge fuhren 12 weise Männer zur See um das friesische Gesetz zu manifestieren. Dabei gerieten sie in einem schweren Sturm und ein dreizehnter Mann sei ihnen erschienen, der das Steuer übernahm, sie aus dem Sturm manövrierte und den Männern letztendlich die Lex Frisionum diktierte und wieder verschwand.
  6. Als die erste Zahlenlotto Ziehung nach dem 2. Weltkrieg am 9. Oktober 1955 in Deutschland stattfand, war die erste gezogene Zahl die 13 und gilt seitdem als Glückzahl.
  7. Im Judentum kommt dem Wochentag Freitag keine besondere Bedeutung zu. Die Zahl 13 ist eine Glückszahl und ein Gottessymbol, da sie über der zwölf steht. Des Weiteren gibt es einen Bezug zum Dienstag, den 13, da sich laut der Schöpfungsgeschichte Gott sich an diesem Tag das Gelingen seines Werkes angesehen haben soll.
  8. Als Unglückszahl gilt sie, da beim letzten Abendmahl 13 Personen am Tisch saßen, wobei der 13. angeblich der Verräter Judas war.
  9. Der Aberglaube, dass die Kombination aus der Zahl 13 und dem Wochentag Freitag Unglück bringt, ist relativ neu, denn bis zum 20. Jahrhundert gab es keinerlei Verbindung. Weder in Sagen, Märchen oder anderen alten Schriften tauchen beide gemeinsam als Unglück bringend auf. So wird von Historikern vermutet, dass der Ursprung dieser Kombination aus dem letzten Jahrhundert stammt und von Schriftstellern frei erfunden wurde.
  10. Als Triskaidekaphobie wird die abergläubische Angst vor der Zahl dreizehn genannt. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Wörtern treiskaídeka, dt. dreizehn und fóbos, dt. Furcht, zusammen. Bekannte Vertreter dieser Angst waren unter anderem Christoph Kolumbus, Napoleon, der Schriftsteller Mark Twain und Franklin Roosevelt. Auch Winston Churchill war von dieser Angst betroffen, so weigerte er sich in der dreizehnten Reihe eines Flugzeuges oder Theaters zu sitzen.
    Der Autor JRR Tolkien geht in seiner Trilogie „Herr der Ringe“ auch auf diese Furcht ein. In seiner Geschichte lässt er den Hobbit Bilbao Beutlin als 14. Gefährten mit auf die Reise ins Abenteuer gehen, damit die Gruppe von Gefahren auf ihrer Mission geschützt sind.
  11. Um die Jahrhundertwende zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert gehörte es in Paris zum gesellschaftlichen Leben, dass ein sog. Quatorzième (Der Vierzehnte) auf festliche Anlässe eingeladen wurde, um zu verhindern, dass nur 13 Gäste an einer Tafel saßen. Quatorzième war die Berufsbezeichnung für diese professionellen Gäste in angemessener Kleidung.
  12. Im Durchschnitt gibt es 1,7 Mal einen Freitag, den 13. in jedem Jahr. Der nächste Termin ist der 13.06.2014.
  13. Zu guter Letzt: Eine positive Assoziation mit der Zahl 13 ist das 13. Monatsgehalt, auf das wohl keiner aufgrund von Aberglauben verzichten würde.

Zwar haben Untersuchungen anhand der Ziehungen von Lotto 6 aus 49 am Mittwoch und Samstag zwischen 1955 und 2013 gezeigt, dass die Zahl 13 in diesem Zeitraum nur 396 Mal gezogen wurde. Im Vergleich dazu wurde die Nummer 49 501 Mal gezogen. Damit ist die dreizehn die am wenigsten gezogene Zahl, aller Lottozahlen bei Lotto 6 aus 49.

Zugleich steht aber auch fest, dass sich besonders wenige Spieler an Ziehungen beteiligen, die auf einen Freitag, den 13. fallen. Das sind gute Nachrichten für alle, die bessere Chancen auf einen großen Gewinn haben wollen. Denn aufgrund der niedrigeren Beteiligung ist die Wahrscheinlichkeit einen Gewinn mit anderen Spielern teilen zu müssen auch geringer. Damit ist Freitag der 13., der Tag der großen Jackpotgewinne!

Für alle, die Freitag, den 13. zu ihrem Glückstag auserkoren haben, sollten diesen Freitag die Gunst der Stunde nutzen und um den Jackpot spielen.

Wir wünschen viel Glück!

Mirco

Exklusive Produkte und Luxusgegenstände haben mich schon immer fasziniert. Wohl auch deshalb bin ich selbst begeisterter Lottospieler und werfe als Blogger in meinen Artikeln einen Blick hinter die Kulissen der Millionenjackpots und Lottogewinner.

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