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Kurioses 04. Februar 2026
Europa an Ostern
Osterbräuche in Europa – von Eiersuche bis Wasserschlacht
Übersicht:
- OSTERBRÄUCHE IN DEUTSCHLAND
- OSTERN IN ÖSTERREICH
- OSTERN IN DER SCHWEIZ
- EASTER IN GROSSBRITANNIEN
- EASTER IN IRLAND
- PÂQUES IN FRANKREICH
- PASQUA IN ITALIEN
- PASCUA IN SPANIEN
- ΠAΣΧΑ IN GRIECHENLAND
- ŚWIĘTA WIELKANOCNE IN POLEN
- VELIKONOCE IN TSCHECHIEN
- VEL'KÁ NOC IN DER SLOWAKEI
- PÅSK IN SCHWEDEN
- OSTERBRÄUCHE WELTWEIT
Es wird allgemein angenommen, dass der Ursprung der Osterbräuche im heidnischen Frühlingsfest liegt, das zu Ehren der germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostara (oder Eostrae) gefeiert wurde. So begrüßte man das zunehmende Licht, das Erwachen der Natur und den Neubeginn.
Das Osterwochenende wird immer am ersten Vollmond nach Frühlingsanfang gefeiert. Heute handelt es sich um einen der höchsten christlichen Feiertage, an dem Christen weltweit der Kreuzigung und Auferstehung Jesu gedenken. Wir stellen euch traditionelle Osterbräuche aus verschiedenen Ländern Europas vor.
Weiter geht's mit kunterbunten Osterbräuchen rund um den Globus. Weiterlesen lohnt sich, denn von skurrilen Peitschenmontagen bis hin zur ausgiebigen Fleischweihe ist wirklich alles dabei.

OSTERBRÄUCHE IN DEUTSCHLAND
In Deutschland gibt es jede Menge Osterbräuche, die von der traditionellen Eiersuche bis hin zum altbekannten Osterfeuer reichen. Mit diesem germanischen Brauch, der vor allem in Niedersachsen, im nördlichen Rheinland, in Hamburg und in Schleswig-Holstein verbreitet ist, wird das Ende des Winters gefeiert. Über die Flammen zu springen bringt angeblich Glück für das nächste Jahr. Besonders schön ist das Osterfeuer am Hamburger Elbstrand. In Lügde in Nordrhein-Westfalen werden hingegen riesige Holzräder mit Stroh gefüllt. Bei Sonnenuntergang zündet man das Heu an und rollt die brennenden Räder ins Tal hinab.
Sich zu Ostern gekochte und bunt bemalte Eier zu schenken, hatte früher praktische Gründe. Nach christlicher Tradition durften während der Fastenzeit keine Eier gegessen werden. Durch das Kochen wurden die Eier haltbar gemacht, und durch das Färben konnte man sie von den rohen Eiern unterscheiden. Am Ostersonntag, dem Ende der Fastenzeit, gab es dann Eier in Hülle und Fülle. Den Kindern erzählte man, dass die Eier von verschiedenen Tieren gebracht und versteckt wurden.
So war es in Oberbayern früher: der Hahn, der die Ostereier brachte; in Thüringen der Storch, in Westfalen der Fuchs und im Raum Fulda der Palmesel.Der Osterhase stammt vermutlich vom Oberrhein bzw. aus dem Elsass und wurde 1678 erstmals in einem Dokument erwähnt. Die Eiersuche am Ostersonntag ist eine willkommene Gelegenheit für einen schönen Osterspaziergang. Mit der industriellen Fertigung von Schokoladenfiguren hat der Hase als bekanntester Osterbrauch nicht nur Europa, sondern mittlerweile die halbe Welt erobert.
Eine weitere schön anzusehende Tradition stammt aus Franken und der Oberpfalz. Hier werden jedes Jahr zu Ostern die Dorfbrunnen mit Tannenzweigen und Girlanden geschmückt, an die bunt gefärbte und bemalte Eier gehängt werden. Der größte Osterbrunnen befindet sich im kleinen Ort Bieberbach nördlich von Nürnberg.
Auch ein Ausflug in die Oberlausitz zwischen Bautzen, Kamenz und Hoyerswerda lohnt sich allemal. Am Ostersonntag ziehen die sorbischen Osterreiter von Dorf zu Dorf. In diesen Prozessionen tragen bis zu 400 Männer in prachtvollen Kostümen ein Kreuz, Kirchenfahnen und sogar eine Jesusstatue.
Wie sieht es in anderen europäischen Ländern aus? Kein anderes Fest kennt so viele einzigartige Bräuche wie Ostern – doch Eiersuche und Osterfeuer gibt es nicht in jedem Land. Allen Osterbräuchen ist aber eines gemeinsam: Sie sollen die Freude über die Auferstehung Jesu zum Ausdruck bringen.
OSTERN IN ÖSTERREICH
Für österreichische Kinder ist der Palmsonntag besonders wichtig. Sie bitten um gutes Wachstum, indem sie mit Bändern, Brezeln und Äpfeln geschmückte Palmstangen zur Kirche tragen. Die Jungen ziehen als Ratschenbuam lärmend mit ihren Ratschen durch die Straßen, um die Kirchenglocken zu ersetzen. Auch das Eierpecken ist bei Kindern sehr beliebt: Jeder Teilnehmer erhält ein Ei und stößt es mit dem eines anderen Teilnehmers zusammen. Derjenige, dessen Ei bis zum Schluss ganz bleibt, hat gewonnen.
Am Ostersonntag bzw. am Karsamstag findet die sogenannte Fleischweihe statt, wobei Körbe voller traditioneller Osterspeisen (Schinken, Würste, Kren, Eier) in die Kirche zur Segnung gebracht werden. Die Weihung und der anschließende Verzehr beenden die Fastenzeit. Mit den geweihten Speisen soll man angeblich ein Stück „Seligkeit“ zu sich nehmen.
OSTERN IN DER SCHWEIZ
Die Schweizer Traditionen sind vielfältiger als die meisten Osterbräuche weltweit, denn so unterschiedlich wie die Kantone der Schweiz sind auch ihre Bräuche. Wir haben einige wenige zusammengetragen. In der Fränkischen Schweiz gehört zum Beispiel das „Brunnenputzen" zur Ostertradition. Dorfbrunnen werden mit Girlanden aus bunten Ostereiern, Blumen, Zweigen und Bändern geschmückt. Im Wallis werden in den Dörfern Brot, Käse und Wein verteilt.
Am Ostermontag werden dann die Strahlen der aufgehenden Sonne in einem Wasserbassin aufgefangen. In Bern kommen Jung und Alt am Ostersonntag auf dem Kornhausplatz zum Eiertütscha zusammen. Dabei werden Ostereier aneinandergeschlagen – das stabilste Ei gewinnt! In Zürich halten Kinder ein Osterei fest, während ein Erwachsener versucht, eine Münze so darauf zu werfen, dass sie stecken bleibt. Prallt sie ab, gehören Ei und Münze dem Kind. Die Bewohner Rumendingens spielen ein Wurfspiel mit Stöckchen. Vor Ort sagt man dazu: „Es wird geknüttelt“.
EASTER IN GROSSBRITANNIEN
Die Briten sind für ihre skurrilen Bräuche bekannt. Wieso sollte es zu Ostern also anders sein? Ostereier haben es in Großbritannien wirklich nicht leicht. Beim Egg-Shackling schreibt jedes Kind seinen Namen auf ein rohes Ei und legt es in ein Sieb mit den anderen Eiern. Dies wird so lange geschüttelt, bis nur noch ein heiles Ei übrig bleibt. An einigen Orten lässt man bunte Ostereier auch abschüssige Straßen hinunterrollen, bis die Schale kaputtgeht. In Wales steigt man am Ostersonntag bei Sonnenaufgang auf einen Hügel und schlägt, wenn man oben angekommen ist, drei Purzelbäume.
Die Schotten veranstalten Osterfeuer in den Highlands. Eine Tradition, die aus der keltischen Zeit stammt, als man Frühlingsfeste feierte. Die Engländer tätscheln sich gegenseitig mit Zweigen von Weidenkätzchen, was Glück für das nächste Jahr bringen soll. Einen besonderen Brauch stellt auch das Pfannkuchen-Rennen am Gründonnerstag dar, das seit 500 Jahren in Olney stattfindet. Auch König Charles spielt eine herausragende Rolle: Am Maundy Thursday verteilt er in weißen Portemonnaies Münzen im Wert seines Lebensalters in Pence an ältere Menschen, die sich besonders für ihre Gemeinde eingesetzt haben.
EASTER IN IRLAND
An manchen Orten Irlands findet am Ostersonntag ein sehr skurriler Osterbrauch statt: die Heringsbegräbnisse. Um das Ende der Fastenzeit zu feiern, werden Heringe zu Grabe getragen. Außerdem werden in Irland am Ostermorgen Tanzwettbewerbe unter den Nachbarn ausgetragen, bei denen der Sieger einen Kuchen erhält. Meistens handelt es sich hierbei um einen Fruchtkuchen mit einer ganz besonderen Dekoration: Elf Marzipanbällchen werden am Rand und ein großer Marzipanball in der Mitte des Kuchens verteilt. Der große Ball symbolisiert Jesus, die elf kleineren stehen für seine Jünger. Ja, ihr habt richtig gelesen! Für die Iren hat Judas auf ihrem Kuchen keinen Platz verdient.
PÂQUES IN FRANKREICH
In Frankreich geht es zu Ostern ziemlich leise zu. Zwischen Gründonnerstag und Karsamstag läuten keine Glocken (als Zeichen der Trauer um den Tod Christi). Den Kindern wird erklärt, dass die Glocken beim Papst in Rom zu Besuch sind – dieser Osterbrauch wird Cloche volant (fliegende Glocken) genannt. Am Ostersonntag kehren sie dann nach Frankreich zurück und verstecken Eier und Süßigkeiten für die Kinder. Dazu gehören kunstvolle, handgemachte Osterglocken aus Schokolade. Die Ostereier werden hoch in die Luft geworfen. Das erste Ei, das den Boden berührt, verliert.
PASQUA IN ITALIEN
Die Italiener feiern das Osterfest mit Ernsthaftigkeit. Um an den Leidensweg Jesu zu erinnern, finden vor allem am Karfreitag Prozessionen durch die Städte statt. Am Ostersonntag versammeln sich dann bis zu 400.000 Menschen auf dem Petersplatz in Rom, um den päpstlichen Segen „Urbi et Orbi" zu empfangen. Viele Italiener machen an diesem Tag jedoch auch einen traditionellen Familienausflug, bei dem die Torta di Pasquetta verzehrt wird. Die Kinder bekommen große Schokoladeneier, die mit Überraschungen gefüllt sind.
PASCUA IN SPANIEN
In Spanien ist Ostern vor allem ein religiöses Fest. Im ganzen Land finden Prozessionen statt, bei denen schwere Madonnen- und Christusfiguren von religiösen Bruderschaften, den Nazarenos, in mystischer Kapuzentracht andächtig durch die Straßen getragen werden. Einige Büßer oder Penitentes tragen Eisenketten. Bemerkenswert sind vor allem die Prozessionen in Sevilla. In Palma de Mallorca spielt man am Ostersonntag sogar die Passionsgeschichte nach; anderswo werden Strohpuppen verbrannt. Einen gruseligen Brauch kann man in Katalonien finden. Dort tanzen Männer als Skelette verkleidet auf dem Dorfplatz und ziehen als Prozession durch die Gassen.
| Ostern in anderen sprachen | |
|---|---|
| land | bezeichnung |
| Deutschland | Ostern |
| Österreich | Ostern |
| Schweiz | Ostern, Pâques, Pasqua oder Pasca |
| Großbritannien | Easter |
| Irland | Easter oder Cásca |
| Frankreich | Pâques |
| Italien | Pasqua |
| Spanien | Pascua |
| Griechenland | Πάσχα |
| Polen | Święta Wielkanocne |
| Tschechien | Velikonoce |
| Slowakei | Veľká noc |
| Schweden | Påsk |
| Australien | Easter |
| Mexiko | Semana Santa & Pascua |
| USA | Easter |
ΠAΣΧΑ IN GRIECHENLAND
Das griechisch-orthodoxe Osterfest findet meist eine Woche nach unserem statt. Für die Griechen ist Ostern das wichtigste Fest des Jahres und wird so ausgiebig gefeiert wie in wohl keinem anderen Land. Dementsprechend gibt es unzählige Osterbräuche. So werden beispielsweise am Gründonnerstag Eier gekocht und als Zeichen für das Leben, das der auferstandene Christus geschenkt hat, mit roter Farbe bemalt. Am Osterwochenende selbst schlägt man dann mit seinem Ei gegen das Ei eines Freundes oder Verwandten.
Der Besitzer des Eis, das heil bleibt, hat gewonnen. Beim „Eierschlagen“ ist jedoch Vorsicht geboten: Einige Spaßvögel verwenden dabei gerne gefärbte Holzeier. Das Osterfest wird von einem großen Feuerwerk zu Ehren der Auferstehung Christi feierlich abgeschlossen. Nur die Bewohner der Insel Chios können die Feierstimmung nicht so recht genießen, denn hier bewerfen sich zwei verfeindete Dörfer mit Feuerwerkskörpern.
ŚWIĘTA WIELKANOCNE IN POLEN
Feuchtfröhlich geht es an Ostern in Polen zu. Auf die jährliche Wasserschlacht am „nassen Montag“ freuen sich nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene machen mit. Der jahrhundertealte Osterbrauch Śmigus-dyngus soll an die Taufe des polnischen Herrschers Mieszko I. im Jahre 966 erinnern. Im Mittelalter drangen Männer frühmorgens in die Häuser der schönsten Frauen ein und begossen die Auserwählte mit Wasser. Heute wird die Wasserschlacht mit Eimern, Wasserpistolen und Wasserbomben auf offener Straße ausgefochten.
VELIKONOCE IN TSCHECHIEN
Ein besonders skurriler Osterbrauch in Europa ist der sogenannte „Peitschenmontag“, an dem Weidenruten zum Einsatz kommen. Die Männer klingeln bei jungen Frauen und schlagen ihnen mit einer Osterrute aus geflochtenen und geschmückten Weidenzweigen (Pomlázka) leicht auf die Beine – das soll Jugend und Gesundheit bringen. Im Gegenzug erhalten die Herren von den Damen ein bunt bemaltes Osterei. Es gibt sogar nationale Wettbewerbe für das schönste Osterei!
VEL'KÁ NOC IN DER SLOWAKEI
In der Slowakei „erleiden“ die Frauen eine Kombination aus zwei Traditionen, die wir in den Nachbarländern kennengelernt haben. So beginnt der Ostersonntag für die Frauen dort mit einer eiskalten Dusche und Rutenschlägen. Die slowakischen Männer bespritzen ihre Frauen traditionell mit kaltem Wasser, um Krankheiten aus dem Körper zu vertreiben. Obendrein gibt es dann sanfte Schläge mit einer Weidenrute, die böse Geister verjagen soll.
PÅSK IN SCHWEDEN
Das Osterfest wird vor allem im Westen Schwedens mit Feuerwerkskörpern und Lärm begangen, was die bösen Osterhexen verjagen soll. Eine andere Tradition bei schwedischen Frauen besteht darin, nachts heimlich an eine Quelle zu gehen, um Osterwasser zu holen und damit ihren schlafenden Liebling zu besprengen. Der Witz dabei ist, dies zu schaffen, ohne dass er es merkt. Dem Zukunftsglück steht dann nichts mehr im Wege!
Generell wird Ostern in Schweden eher ruhig und besinnlich gefeiert. Die Familie kommt in Ferienhäusern am Meer oder auf dem Land zusammen und verzehrt ein großes gemeinsames Essen: Das Smorgasbord besteht aus eingelegtem Hering, Räucherlachs, Janssons Versuchung (eine Mischung aus Kartoffeln, Zwiebeln und in Sahne eingelegten Anchovis) und Eiern. Getrunken wird zu Ostern gerne Poskmust, ein Limonadengetränk. Süßigkeiten, viele davon aus Marzipan, gibt es traditionell in einem großen Ei aus bemalter Pappe.
OSTERBRÄUCHE WELTWEIT
Haben euch diese vielfältigen europäischen Traditionen Lust auf mehr gemacht? Dann können wir als kleines Extra noch weitere kuriose Osterbräuche aus aller Welt anbieten!
Easter in Australien
Die australischen Osterbräuche ähneln in vielen Aspekten denen in Europa; es gibt jedoch einige kleine Abweichungen. Die Eiersuche mit bemalten Ostereiern ist beispielsweise ebenfalls ein wichtiger Teil der Osterbräuche auf dem roten Kontinent. Diese werden jedoch nicht vom Osterhasen, sondern vom Easter Bilby gebracht. Hierbei handelt es sich um ein einheimisches Beuteltier mit riesigen Ohren, den sogenannten Kaninchennasenbeutler.
Aus geschichtlichen Gründen sind Australier keine großen Fans von Hasen und Kaninchen, da die eingeschleppten Tiere der Einwanderer das Land ziemlich gebeutelt haben. Aus diesem Grund hat der Oster-Bilby besonders seit den 1990er-Jahren an Beliebtheit gewonnen, und mittlerweile gibt es ihn sogar in Schokolade (statt des klassischen Schokohasens) zu kaufen.
Semana Santa und Pascua in Mexiko
Fast zwei Wochen dauern die Osterfestlichkeiten in Mexiko. Die Semana Santa („Heilige Woche“) dauert vom Palmsonntag bis zum Ostersonntag, während Pascua am Ostersonntag beginnt und am darauffolgenden Samstag endet. Die Straßen werden mit Girlanden aus buntem Krepppapier dekoriert und die Menschen tanzen ausgelassen, was einem großen Volksfest ähnelt. Nur am Karfreitag geht es ruhig und andächtig zu: Vormittags wird die Kreuzigung nachgestellt und nachmittags ziehen schweigsame Prozessionen durch die Städte und Dörfer.
Da sich indianische und christliche Bräuche im Laufe der Zeit vermischt haben, erhalten manche Orte vorspanische Bräuche aufrecht. So tanzen zum Beispiel Männer mit Federkopfschmuck zu Flöten- und Trommelmusik durch die Straßen.
Easter in den USA
Ostereier, Osterhase und christliche Gottesdienste spielen auch in den USA an Ostern eine große Rolle. In den Staaten gibt es aber noch andere amüsante Traditionen. So findet am Ostersonntag in New York zum Beispiel eine große „Easter Parade“ statt, bei der sich die Amis verkleiden und auf blumengeschmückten Festwagen über die Fifth Avenue fahren.
Besonders lustig ist auch der nächste Osterbrauch: Jedes Jahr findet am Ostermontag das Eierrollen vor dem Weißen Haus in Washington, D.C., statt. „The White House Easter Egg Roll“ wurde 1810 von Dolley, der Frau des US-Präsidenten James Madison, auf dem Gelände des Kapitols eingeführt. Auch heute noch wird ein Gartenstück zur Spielwiese und unzählige Eier rollen hinunter. Ein vom jeweiligen Präsidenten und seiner Ehefrau signiertes Holzei wird jedem Teilnehmer als Dankeschön überreicht.
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Ostern im Lottoland
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Quellen:
das-osterportal.de
lovingaustralia.de
nrz.de
shz.de
theology.de
Zuletzt bearbeitet am 16. März 2026
E
von
Elena
Nicht nur Lottozahlen interessieren mich, sondern auch die Menschen dahinter. Mein Ziel ist es, euch nicht nur Fakten und News rund um die Lottowelt näher zu bringen, sondern auch Geschichten über unsere Gewinner. Hoffentlich findet ihr hier ein paar hilfreiche Tipps, damit es bald mit einem Großgewinn klappt!