24. Juni 2014

EuroMillions-Gewinner berichtet

Eine zehnwöchige Millionengeschichte auf Twitter

Wenn man in der Lotterie gewinnt, wollen dies die meisten Glückspilze vorerst für sich behalten. Die meisten Gewinner wollen das Geld sparen oder nach Möglichkeit gewinnbringend anlegen. Ganz anders geht der EuroMillions-Spieler Matt Myles mit seinem Millionengewinn um. Der Engländer hatte vor einiger Zeit in der beliebten Euro-Lotterie „EuroMillions“ gewonnen und nun den Traum eines jeden Mannes gelebt. Nachdem er direkt nach der Schule zur Armee gegangen ist, arbeitete er die letzten Jahre in einer Fabrik mit 12-Stunden-Schichten. Das Erste, was er nach dem Gewinn getan hatte, ist seinen Job kündigen. Daraufhin packt er seine sieben Sachen und macht sich auf den Weg in die weite Welt.

Eine zehnwöchige Millionengeschichte auf Twitter

Twitter ist sein ständiger Begleiter

Bereits über Twitter ließ er sich den Gewinn von der Lotteriegesellschaft des Vereinigten Königreichs bestätigen und ab diesem Zeitpunkt, ließ er die „Twitter-Sphäre“ an seinem Gewinn teilhaben. Er verschenkte zwar kein Geld an seine Freunde in dem sozialen Netzwerk, doch er postete zehn Wochen lang regelmäßig einige Bilder, auf denen er die eine Millionen Euro so richtig genossen hat. Es hatte nur 48 Stunden gedauert, bis er seinen alten Job gekündigt hatte und schon auf dem Weg in die Welt war. „Ich kann nicht mehr aufhören zu lachen, wie stark sich mein Leben verändert hat“, sagte der 27-Jährige.

Während andere Gewinner mit ihrem Geld etwas sparsamer umgehen würden, hielt er es für richtig, erstmal eine zehnwöchige Reise durch die Welt zu machen. „Ich reise durch die Welt, treffe einige Stars, das hätte ich mir nicht in meinen wildesten Träumen erdenken können“, wird der ehemalige Soldat von Mirror zitiert. „Sie sagen, Geld könne nicht glücklich machen, aber ich war nie glücklicher.“

Mittlerweile hat er unheimlich viel erlebt. Er war in Brasilien und hat die englische Nationalmannschaft angefeuert, hat mit Tigern gekuschelt, ist auf einem Elefanten geritten, tauchte mit Schildkröten, ist ein Luxus-Boot auf der Themse gefahren und machte ordentlich Party. Denn alleine unterwegs ist der Glückspilz nicht. Nicht nur die Freunde bei Twitter können seine Geschichte verfolgen, auf den meisten Tours hat er auch seine beiden Freude Pete und Joe mit. Zu dritt bereisten sie Städte wie Bangkok, Bali, schliefen in Luxus-Villen und tranken teuren Champagner.

Weitere Pläne bereits im Hinterkopf

Komplett planlos geht Matt das ganze nicht an. Er hat sich einen genauen Plan gemacht, wie viel Geld er ausgeben möchte in welcher Zeit. Innerhalb der ersten zehn Tage hatte er 10.000 Pfund für Reisen und Unterkunft bezahlt und insgesamt wolle er nicht mehr als 100.000 Pfund ausgeben. Der größte Anteil sei der viele Dom Perignon Champagner und Grey Goose Wodka gewesen, sagte er.

Die Hälfte des Geldes hätte er außerdem schon zurückgelegt bzw. investiert und eine Entwicklungsfirma mit seinem Bruder und einem Kumpel bereits gegründet. Außerdem wolle er schon immer eine Boing fliegen. Den Traum wird er sich im nächsten Jahr erfüllen, indem er einen Pilotenschein macht. Wenn die Reise mit Pete vorbei ist, wolle er zudem drei Monate freiwillig bei Unicef arbeiten.

Mirco

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